E-Government – einfacher, schneller und bürgernaher kommunizieren

EVP-Stadtrat Phil­ippe Mes­serli hat am 24. Novem­ber einen Vor­stoss zu E-Government ein­ge­reicht. Er for­dert, dass sich der Gemein­de­rat Gedan­ken dar­über macht, wie die Online-Dienstleistungen der Gemeinde schritt­weise aus­ge­baut wer­den können.

Die Digi­ta­li­sie­rung schrei­tet wei­ter voran, der Bedarf der Bür­ge­rin­nen und Bür­ger nach elek­tro­nisch ver­füg­ba­ren Dienst­leis­tun­gen nimmt ste­tig zu. E-Government hat den unbe­strit­te­nen Vor­teil, dass Dienst­leis­tun­gen effi­zi­ent und bür­ger­nah ange­bo­ten wer­den kön­nen und diese zuschulgasse2dem rund um die Uhr abruf­bar sind. Auf der Inter­net­seite der Stadt Nidau sind bereits zahl­rei­che Infor­ma­ti­ons– und Online-Dienstleistungen ver­füg­bar (Download-Möglichkeiten, Bestel­lung amt­li­cher Doku­mente und Tages­kar­ten etc.).

Mit dem Postulat „Government – einfacher, schneller und bürgernaher kommunizieren“ will EVP-Stadtrat Phil­ippe Mes­serli den Gemein­de­rat damit beauf­tra­gen zu prü­fen, wie das Ange­bot an Online-Dienstleistungen schritt­weise aus­ge­baut wer­den kann. Ziel dabei ist, den Behör­den­ver­kehr mit­tel– bis län­ger­fris­tig auf die Erbrin­gung umfas­sen­der E-Government-Dienstleistungen aus­zu­rich­ten.
Auf­grund der Tat­sa­che, dass die Web­site der Stadt Nidau aktua­li­siert wer­den soll und zudem in der Gemein­de­ver­wal­tung unlängst die elek­tro­ni­sche Dos­sier­füh­rung ein­ge­führt wor­den ist, kommt die­ser Prüf­auf­trag just zur rich­ti­gen Zeit.

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